Ungarn-Austausch

Anfang Oktober durften 22 Schülerinnen und Schüler der Johannes-Kepler-Realschule und des Robert-Bosch-Gymnasiums im Rahmen des Schüleraustausches für 8 Tage in unsere ungarische Partnerstadt Dorog reisen. Als sie am Ende ihres Aufenthaltes gefragt wurden, was ihnen dort am besten gefallen habe, waren sich alle einig: „Dass wir von den ungarischen Familien so freundlich aufgenommen worden sind!“ und „Dass wir uns alle miteinander so gut verstanden haben!“
Die betreuenden Lehrkräfte, Éva Bányavári und Ildikó Haas vom Doroger Zsigmondy Vilmos-Gymnasium sowie Annette Fischer (JKR) und Chris Mayer (RBG) freuten sich sehr darüber, dass die Jugendlichen diese positive Erfahrung machen durften und auch wertschätzen konnten. Denn ein wichtiges Ziel des Schüleraustausches ist, Menschen verschiedener Länder zusammenzubringen und ihnen zu vermitteln, wie viel Gutes aus dieser internationalen Begegnung und Zusammenarbeit entstehen kann.
Zusätzlich zur bereits erwähnten Gastfreundschaft und guten Stimmung innerhalb der Gruppe gab es noch viele weitere schöne Erlebnisse, die uns in guter Erinnerung bleiben werden: das Kürbisschnitzen auf dem Doroger Wochenmarkt, der Spaziergang durch Budapest, die Kirchenbesichtigungen in Esztergom und Tihany, die Teilnahme am Unterricht und am Schulfest, die Herstellung eigener Schokoladensorten im Szamos-Schokoladenmuseum, die Schifffahrt auf dem Plattensee, die Suche nach Zieseln, die sich aber bereits in den Winterschlaf begeben hatten, die interessanten Führungen durch das Doroger Heimatmuseum und die Müllverbrennungsanlage außerhalb der Stadt, die Besichtigung des Doroger Bergwerksmuseums, der Kegelnachmittag und das gelungene Abschiedsfest…
Herzlichen Dank an die vielen Beteiligten, die mit ihrem Engagement und ihrer großzügigen Unterstützung dieses schöne und wichtige Projekt ermöglicht haben: an die Bürgermeister und die Vertreterinnen und Vertreter der beiden Städte, die Mitglieder des Freundeskreises Dorog-Wendlingen, die Deutsche Nationalitätenselbstverwaltung in Dorog, die drei Schulen sowie an die teilnehmenden Jugendlichen und ihre Familien.
Text: Annette Fischer



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