Schulfächer
Klasse 5
Deutsch | Mathe | Englisch | Biologie & Naturphänomene | Geografie | Musik | Kunst | Religion (ev./kath.) | Sport | Grundkurs Informatik | iF (= 1h individuelle Förderung) | LRS* | Study Corner*
* freiwillig
Klasse 8
Deutsch | Mathe | Englisch | Biologie | Physik | Chemie | Gemeinschaftskunde | WBS (=Wirtschaft/Beruf/Studium) Wahlpflichtfach (Technik, AES oder Französisch) | Musik | Kunst | Religion (ev./kath.) | Ethik | Sport | Wahlfach Informatik* | Zusatzstunde Mathe
Klasse 6
Deutsch | Mathe | Englisch | Biologie & Naturphänomene | Geografie | Geschichte | Technik | Französisch* | Musik | Kunst | Religion (ev./kath.) | Ethik | Sport | Informatik | Zusatzstunde Englisch | LRS* | Study Corner*
* freiwillig
Klasse 9
Deutsch | Mathe | Englisch | Biologie | Physik | Chemie | Gemeinschaftskunde | Geschichte | Gemeinschaftskunde | WBS (=Wirtschaft/Beruf/Studium) Wahlpflichtfach (Technik, AES oder Französisch) | Musik | Kunst | Religion (ev./kath.) | Ethik | Sport | Wahlfach Informatik* | iF (individuelle Förderung)
Klasse 7
Deutsch | Mathe | Englisch | Biologie | Physik | Chemie | Geografie | Gemeinschaftskunde | WBS (=Wirtschaft/Beruf/Studium) Wahlpflichtfach (Technik, AES oder Französisch) | Musik | Kunst | Religion (ev./kath.) | Ethik | Sport | Aufbaukurs Informatik | Zusatzstunde Deutsch
Klasse 10
Deutsch | Mathe | Englisch | Biologie | Physik | Chemie | Gemeinschaftskunde | Geschichte | Gemeinschaftskunde | WBS (=Wirtschaft/Beruf/Studium) Wahlpflichtfach (Technik, AES oder Französisch) | Musik | Kunst | Religion (ev./kath.) | Ethik | Sport | Informatik | iF (individuelle Förderung)
AG's
🎬 THEATER -AG 🎭
Wann? Mittwochs von 14.00 – 15.30 Uhr
Wo? Musiksaal
Was? von Brecht bis Loriot und alles dazwischen
Wer? SchüllerInnen der Klassen 5-7. Theatererfahrung nicht von Nöten, aber Spaß an der Bühnenpräsenz
Leitung: Frau Herbst
👩🍳 CATERING - AG 🌮
Wann? Mittwochs von 14.00 – 15.30 Uhr
Wo? AES
Was? du wirst Teil unseres JKR-eigenen Catering Teams
Wer? SchülerInnen ab Klasse 7
Leitung: Frau Tanriver
👨🌾 GARTEN-AG 🌳
Wann? aktuell ausgesetzt
Wo? Schulgarten
Was? Wie pflanze ich Salat und verhindere, dass ihn Schnecken fressen? Was davon kann ich essen und was stell ich lieber in die Vase - und bei welchen Pflanzen geht beides?
Wer? Alle und so viel wie möglich
Leitung: Frau Haubensack
📰 ZEITUNGS -AG ✏️
Wann? aktuell ausgesetzt
Wo?
Was? Artikel schreiben und veröffentlichen
Wer? rasende Reporter*innen ab Klasse
Leitung: Frau Walter
🤒 Sanitäter🚑
Wann? Freitags von 14 Uhr bis 15.30 Uhr
Wo?
Was? alles von Pflaster kleben bis Wiederbelebung und ein Zertifikat dazu.
Wer? Ab Klasse 8
Leitung: Frau Walter und Frau Zwerschina
PROJEKTE
GAMBIA
Hier entsteht ein Abschnitt zu unserem Herzensprojekt in Gambia.
Aktuell noch in Arbeit.
EUROPASCHULE Baden-Württemberg


Einführung von Europaschulen in Baden-Württemberg
50 Schulen in Baden-Württemberg haben die Qualifizierung im Projekt Europaschule des Landes erfolgreich absolviert und dürfen seit dem 4. Februar 2025 den Titel „Europaschule Baden-Württemberg“ als Zusatzbezeichnung im Namen führen. Bei einem Festakt in Stuttgart überreichte Kultusministerin Theresa Schopper den 50 Schulen die für das neue Projekt gestalteten Schilder für das Schulgebäude.
Die neuen Europaschulen verpflichten sich, in einem zunächst dreijährigen Zeitraum bis 2028 in sieben Aktionsfeldern übergreifende Europaarbeit im Unterricht und in außerunterrichtlichen Veranstaltungen zu leisten.
Was sind Europaschulen in Baden-Württemberg?
Europaschulen sind Schulen, die sich im besonderen Maße um die Vermittlung von europäischen Werten im nationalen und internationalen Kontext bemühen. Sie vermitteln Wissen über Europa und stärken ihre Schülerinnen und Schüler darin, ihre interkulturelle und sprachliche Kompetenz stetig zu erweitern. Dabei sind Europa-schulen Wegbereiter und Vorbild für andere Schulen.
Europaschulen in Baden-Württemberg sind keine Schulen mit neuem Curriculum, neuem Profil oder zusätzlichen Ressourcen, sondern Schulen, die der Europabildung an der eigenen Schule eine überragende Bedeutung beimessen und zugleich als „Europaschule in der Region“ andere Schulen bei Projekten und Aktionen mit-ziehen. So soll ein flächendeckendes Netzwerk der Europaschulen in Baden-Württemberg entstehen. Dieses Netzwerk soll durch regelmäßige Treffen und gemein-same Workshops gepflegt und durch das Kultusministerium unterstützt werden.
Welche Vorteile bietet die Zertifizierung als Europaschule?
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Die Schulen sind Mitglied in einem starken Netzwerk der Europaschulen in Baden-Württemberg und bundesweit
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Es finden regelmäßige Netzwerktreffen der Europaschulen und ein fundierter fachlicher Austausch statt.
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Das Kultusministerium unterstützt aktiv die Europaschulen bei Europaaktivitäten an der Schule und fördert Austausch und Begegnung.
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Alle Europaschulen erhalten besonders zielgenau Informationen zu Wettbewerben, europapolitischen Veranstaltungen und Aktionen, Fortbildungen und vieles mehr aus erster Hand.
Wie lauten die sieben Aktionsfelder der Europaschulen?
1. Gelebtes Europa - Vielfältige Projekte und Aktivitäten mit Europabezug
2. Unser Beitrag zur Demokratiebildung
3. Fremdsprachenlernen
4. Schulpartnerschaften und Austauschprogramme
5. Stärkung der Europakompetenz der Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler
6. Europaschule in der Region
7. Qualitätssicherung
Erasmus +

SASA – Social Adaptation, Social Acceptance
Manchmal sind es nicht die großen Sätze, die ein Schuljahr verändern.
Sondern kleine Gesten: ein Platz, der freigemacht wird.
Ein Blick, der sagt: „Du gehörst dazu.“
Ein Team, das nicht fragt, wer mithalten kann – sondern wer mitkommen soll.
Genau darum geht es in unserem neuen Erasmus+ Projekt:
SASA – Social Adaptation, Social Acceptance.
Worum geht’s?
SASA dreht sich um soziale Eingliederung, Akzeptanz und Chancengleichheit – besonders für Schüler*innen, die es im Schulalltag manchmal schwerer haben.
Die Idee dahinter ist einfach und anspruchsvoll zugleich:
Wie wird unsere Schule zu einem Ort, an dem Unterschiedlichkeit nicht stört, sondern trägt?
Und wie schaffen wir das nicht nur auf dem Konzeptpapier, sondern im echten Alltag – im Klassenraum, auf dem Flur, auf der Bank vor der Schule?
Wer ist dabei?
Wir sind nicht allein unterwegs. Mit uns arbeiten Schulen aus
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Spanien
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Rumänien
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Türkiye
Die Koordination liegt bei der Johannes-Kepler-Realschule – Europa im Lehrerzimmer sozusagen.
Vier Wege zur Inklusion
SASA besteht aus vier internationalen Begegnungen. Jede stellt eine andere Frage an das Thema Inklusion – und jede gibt eine etwas andere Antwort.
1. Digital Inclusivity – Deutschland (November 2025)
Wie können digitale Medien helfen, dass mehr Schülerinnen mitkommen – und sich gesehen fühlen?
In Workshops arbeiten wir mit:
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digitalen Tools und Spielen,
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inklusiven Unterrichtsideen,
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Datenschutz
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und natürlich auch mit dem Thema KI im Unterricht.
Daraus entsteht das erste Modul für ein gemeinsames Lehrerhandbuch und ein kurzer Film.
2. Inclusiveness through Therapy and Creative Drama – Türkiye (Mai 2026)
Hier wird es persönlich: Gefühle, Selbstbewusstsein, Teamarbeit.
Über Theater, Rollenspiel, Bewegung, Achtsamkeit und Naturerlebnisse geht es um die Frage:
Was macht mich sicher genug, um andere mitzunehmen?
Am Ende steht ein Modul zu emotionaler Inklusion – und ein Kurzfilm gegen Mobbing.
3. Sportive Inclusivity – Spanien (Oktober 2026)
Auf dem Spielfeld sieht man schnell, wie Gruppen funktionieren:
Wer den Ball bekommt. Wer lieber am Rand steht. Wer Entscheidungen trifft.
In Spanien geht es um:
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Teamgeist,
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Fairness,
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Gleichberechtigung
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und interkulturelles Zusammenspiel.
Auch hier entstehen wieder Materialien und ein Film.
4. Artistic Inclusiveness – Rumänien (März 2027)
Manche Dinge lassen sich besser malen, spielen oder singen als sagen.
In Rumänien arbeiten wir mit Kunst und Musik daran, wie Kreativität Türen öffnet, die sonst zu bleiben.
Die letzte Phase bringt:
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Kunst- und Musikworkshops,
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eine Ausstellung,
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eine gemeinsame Theateraufführung
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und den Abschluss des Projekts.
Was bleibt?
SASA soll kein Projekt sein, das nach 18 Monaten in einer Schublade verschwindet. Geplant sind unter anderem:
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ein Lehrerhandbuch mit vier Modulen
(digital, emotional, sportlich, künstlerisch), -
digitale Lernmaterialien,
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Kurzfilme,
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ein E‑Magazin
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und natürlich viele Begegnungen, die sich nicht in Dokumenten festhalten lassen.
Warum das Ganze?
Weil Schule mehr ist als Stoff und Klassenarbeiten.
Sie ist auch ein Trainingsplatz dafür,
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wie wir miteinander umgehen,
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wie wir Unterschiede aushalten,
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wie wir Räume öffnen – statt sie enger zu machen.
Die 1. Mobilität - Deutschland
ERASMUS +
Deutschland

„Begegnungen, die Brücken bauen“ Die JKR startet internationales Inklusionsprojekt im Rahmen von Erasmus +
„Brezel snack and coffee“ – der erste Punkt auf unserer „TimeTable“ für die nächsten drei Tage und so herrlich aufgeladen mir allem, was unser Projekt sein soll: international und regional, „nahrhaft“ und wach machend, und in diesem Fall – wenn man die Anekdote rund um die Entstehung der Brezel bemühen darf – ein Blick durch vier Fenster. An manchen Tagen spürt man schon beim Betreten des Schulhauses, dass etwas Besonderes in der Luft liegt. An diesem Montag war es eine Mischung aus Vorfreude, Neugier und den vielen Sprachen, die ungewohnt melodisch durch unsere Flure wehten. Delegationen aus Spanien, Rumänien und der Türkei waren zu Gast – der Auftakt für unser neues Erasmus-Projekt SASA – Social Adaptation, Social Acceptance.
Wir als Johannes-Kepler-Realschule dürfen dieses Projekt koordinieren. Und ehrlich gesagt: Ein wenig stolz macht uns das schon. Denn im Mittelpunkt steht etwas, das uns besonders am Herzen liegt – die Frage, wie wir benachteiligte Schülerinnen und Schüler mit digitalen Mitteln noch besser unterstützen können. Wie wir ihnen Türen öffnen, damit Bildung nicht nur erreichbar, sondern wirklich erfahrbar wird.
Ein Auftakt, der verbindet
Das erste Projekttreffen fühlte sich ein wenig an wie ein großer runder Tisch, an dem Menschen aus vier Ländern Platz nehmen – und plötzlich merkt man: Wir sprechen verschiedene Sprachen, aber wir meinen dasselbe. Es geht um Kinder, um Zukunft, um Chancen.
Unsere Gäste wurden musikalisch empfangen: Die Klasse 7d brachte mit ihrem mehrsprachigen Lied kleine Glanzmomente in den Raum, Felix, ebenfalls 7.Klässler ließ die Tasten des Klaviers leuchten.
Anschließend stellte unser Konrektor Stefan Schullehner vor, wie wir an der JKR Inklusion leben: nicht als Schlagwort, sondern als tägliche Haltung. Jede Schülerin und jeder Schüler soll gesehen und gehört werden – egal, welche Startbedingungen das Leben mitgegeben hat.
Gemeinsam lernen, gemeinsam wachsen
In Workshops und Gesprächen wurde schnell klar, wie wertvoll der Austausch ist.Unsere Partner erzählten, wie sie in ihren Ländern mit digitalen Medien arbeiten, welche Hürden ihnen begegnen und welche kleinen Wunder im Unterricht passieren, wenn ein Kind plötzlich versteht: Ich kann das!
Oft waren es leise Sätze, die den Raum füllten – ein Lehrer aus Spanien, der sagte, dass Schule manchmal die einzige stabile Brücke im Leben eines Kindes sei. Eine Kollegin aus Rumänien, die betonte, wie wichtig es sei, nicht nur Methoden, sondern auch Mut weiterzugeben. Und aus der Türkei hörten wir, wie die Digitalisierung vielen Schulen erstmals ermöglicht, Förderung wirklich individuell zu gestalten.
Wir selbst konnten zeigen, worauf wir bauen: klare Strukturen, herzliche Beziehungen und die Bereitschaft, unsere Schule immer wieder neu zu denken.
18 Monate für echte Veränderung
Das Projekt läuft über eineinhalb Jahre und wird mit 60.000 Euro Erasmus-Fördermitteln unterstützt. Genug Zeit, um gemeinsam neue Materialien zu entwickeln, digitale Unterstützungssysteme zu testen und voneinander zu lernen. Unsere Schülerinnen und Schüler werden davon profitieren – und wir als Kollegium auch.
Denn solche Begegnungen sind wie offene Fenster: Man sieht plötzlich weiter, atmet anders und erkennt Möglichkeiten, die vorher verborgen waren.
Ein Blick nach vorn
Unsere Gäste reisen nun weiter – zurück nach Bukarest, Algemesi und Basiskele. Doch die Spuren, die sie hinterlassen, bleiben. Genauso wie die Vorfreude auf die nächsten Treffen in ihren Ländern.
Für uns als JKR war dieser Auftakt mehr drei Tage Projektarbeit. Er war ein Moment des Innehaltens, der zeigt: Inklusion beginnt dort, wo Menschen sich begegnen – offen, neugierig und bereit, gemeinsam Wege zu finden. Und genau das wollen wir in den kommenden Monaten tun.

















